OpenTuesday: Internet der Dinge (IoT) für Integratoren

Lecture / talk | -

Durch Smartphones wurden wir automatisch zu vernetzten (Cloud-)Nutzern. Dasselbe wiederholt sich heute mit dem sogenannten «Internet der Dinge».

Diese Entwicklung sehen wir bei Uhren mit integrierten Sensoren (Wearables), Lampen mit Bewegungsmeldern, intelligenten Küchenmaschinen (Smart Home), Industrierobotern (Industrie V4) etc. – dem sogenannten «Internet of Things». Doch: Hat dies überhaupt einen Einfluss auf uns oder unsere Applikationen? Neue Allianzen von Elektronikfirmen, ICT-Firmen und (ERP-/CRM-)Software-Häusern, 20% und mehr Umsatzeinbussen bei Produkten, die das «Internet der Dinge» nicht nutzen, sprechen eine klare Sprache.

Braucht es für die Programmierung des «Internet der Dinge» zwingend C/C++? Nein, durch Projekte wie Eclipse Smart Home oder IoT verändert sich dies in Richtung Java. Zwar wird ein Grossteil der Sensoren und Aktoren weiterhin in C/C++ programmiert werden, doch durch:

einheitliche, sichere und plattformübergreifende Kommunikationsstandards performante Low-cost-Java-Server-Plattformen lässt sich die Intelligenz über das Netzwerk verteilen und die eigentlichen Anwendungen (z.B. Hausautomation) an Java Server delegieren.

Generatoren aus dem Eclipse-IoT-Projekt, die eine deklarative Beschreibung von «Internet der Dingen» mit anschliessender Generierung des benötigten Source-Codes zur Verfügung stellen, ergänzen das System.

Marcel Bernet zeigt an diesem OpenTuesday-Referat, wie Sie mittels den «Eclipse Smart Home»- und «IoT»-Projekten das «Internet der Dinge» in die eigenen Applikationen integrieren können.

Referatsinhalte: - «Internet der Dinge» (IoT) - Smart Home, Smart City - Industrie V4 - Wearables - IoT – Java Integration

Im Anschluss an das Fachreferat sind Sie herzlich eingeladen zum Apéro.